Einmal mehr wurde bei dem diesjährigen Expertentreffen der DGBT (Deutsche Gesellschaft für Botulinumtoxin) die Medikamentensicherheit und -verträglichkeit von Botox und Hyaluronsäure hervorgehoben.

Die medizinische Bedeutung einer Botoxbehandlung in der Migränetherapie hat sich etabliert. Schwere und Dauer der Schmerzattacken sind mit einer einmaligen Injektionsbehandlung über Monate nachhaltig zu beeinflussen. Der Alterungsprozess der Gesichtshaut ist Folge chemischer Prozesse. Diesen sogenannten oxidativen Abbauvorgänge versuchen wir durch eine bewusste Ernährung mit besonders in Gemüse enthaltenen Antioxidantien entgegenzuwirken. Der Verlust an Volumen im Gesicht (sog. falling-face)  und an den Händen kann aber nur durch eine Fillerbehandlung mit Hyaluronsäure begrenzt werden. Auch diese zunächst ästhetische Anwendung erzielt durch seine regenerative Wirkung einen medizinischen Effekt. „Wir wollen alle alt werden, nur alt aussehen wollen wir nicht“ (Erich Kästner).
Die Statistiken belegen eine Zunahme an Burn-out- Syndromen und Altersdepressionen von Jahr zu Jahr – auch deswegen sollten wir endlich unsere gestrigen Denk- und Handelsblockaden gegen eine Behandlung mit Botox und Hyaluronsäure aufgeben.

Die botoxbedingte Entspannung der Stirnmuskulatur verschafft uns nicht nur nach außen einen frischeren Eindruck, sondern fördert unsere geistige Fitness. Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein lassen sich auf diesem Wege auch ohne Psychopharmaka steigern. Apropo Entspannung: Nächtliches Knirschen und vermehrter Abrieb der Backenzähne durch einen zu starken Biss können durch Injektionen in den hypertrophierten Kaumuskel für 3-6 Monate gemindert werden.

Abschließend noch einige Produktneuheiten: